Kirche und Digitalisierung – Plädoyer für ein Umdenken

Nichts weniger als eine Reformation im Netz – das fordert der Autor des Beitrages „Und wie wir wandern im finstern Digital“, der in der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ auf den Seiten „Christ & Welt“ erschienen ist. 

Hannes Leitlein kritisiert in seinem Beitrag den Umgang der evangelischen Kirche und vieler ihrer Amtsträger mit dem Thema Digitalisierung als „Missverständnis“ und konstatiert Berührungsängste, Unverständnis und Desinteresse.

Der Redakteur sieht die Kirche nicht als letzte Reservat fürs Analoge, im Gegenteil: Für ihn geht es bei der Digitalisierung um Vielfalt, Beziehung und Interaktion. Laut Leitlein bestehe endlich die Chance, sich der „hierarchischen Verkündigung in ihrer ganzen Gestrigkeit“ zu entledigen und auf Augenhöhe, im Gespräch und Miteinander über Glaube und Evangelium zu diskutieren.

Der Beitrag ist (nach einer kostenlosen Registrierung) hier zu lesen.

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