St. Bonifacius in Bad Langensalza (Thüringen)

Die Marktkirche St. Bonifacius in Bad Langensalza (Thüringen) wurden in mehreren Phasen zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert errichtet …

Der Glockenturm mit seinen 81 Metern ist das höchste, aus Travertinsteinen (Kalkstein) errichtete Kirchenbauwerk in Deutschland.
Das aus Sandstein errichtete Westportal der Kirche: St. Bonifacius wurde in mehreren Phasen im gotischen Stil errichtet von Mitte des 13. bis Ende des 16. Jahrhunderts und ist heute die evangelische Hauptkirche in Bad Langensalza
Der restaurierte Chor: oben links der Blick in die Nonnenempore
Die Kanzel errichtet im Jahr 1734
Eine Besonderheit ist die Nonnenempore: Dort konnten die Nonnen des Ordens „Reuige Schwestern der Seligen Maria Magdalena“ am Gottesdienst teilnehmen. Die Empore war direkt mit dem Kloster verbunden (siehe die vermauerte Tür mit dem angedeuteten Torbogen rechts unten). Die Wandmalereien sind Anfang des 16. Jahrhunderts entstanden, …
… wie auch die Kassettendecke mit den insgesamt 68 bemalten Feldern: in der Mitte das Lamm Gottes umgeben unter anderem von den vier Evangelisten
Blick in die Kirche vom Chor aus: Der hintere Teil der Kirche wird noch restauriert (erkennbar an der fleckigen und eher dunklen Wand), während bis zum dritten Pfeiler der Raum bereits saniert wurde.

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