Maria Opferung in Riezlern Kleinwalsertal (Österreich)

Im Kleinwalstertal im Ort Riezlern steht mitten im Ortskern die Pfarrkirche Maria Opferung. Die nach Norden ausgerichtete Kirche existiert in ihrer jetzigen Form seit 1891. Architekt Johann Mayer entwarf die Kirche, Baumeister Wilhelm Hagspiel führte den Bau aus. Am 12. Juni 1894 wurde die Kirche geweiht. 

Martin von Feuerstein war für die Ausmalung verantwortlich – laut Kirchenführer könnte man die Riezler Pfarrkirche deshalb auf „Feuerstein-Museum“ nennen. Die Website des Pfarrei finden Sie hier. Weitere Informationen zu Martin von Feuerstein gibt´s hier.

Der beeindruckende Blick in in den Chor der Kirche
Im Altarraum findet sich auf der rechten Seite dieses Gemälde: Laut Kirchenführer ist das Bild der schmerzhaften Muttergottes von Martin Feuerstein seine bedeutendste Schöpfung
Einer der beiden Seitenaltäre von Maria Opferung
Blick nach rechts: Fresken von Martin von Feuerstein, der Kreuzweg und die Fenster
Maria Opferung liegt im Ortskern und ist an drei Seiten von einem Friedhof umgeben
Die Kreuzwegstationen sind unter den großen Figurenbildern auf einem breiten Fries gemalt worden

 

Die Anbetung des Jesuskindes durch die Hirten auf der linken Chorwand von G. Kau
An den Seitenwänden der Kirche befinden sich zwölf große Fresken, die wichtige Vorfahren Marias darstellen. Rechts sind das Adam, Noe, Abraham, Jakob, David und Salomon. Auf der „Frauenseite“ sind es Eva, Sara, Rebekka, Rachel, Rahab und Ruth.
Diese Figur des Heiligen Antonius mit Kind steht am Eingang der Kirche
Blick nach hinten: Die Orgel stammt aus dem Jahr 1892, wurde 1964 erweitert und in den neunziger Jahren renoviert
Abschließend noch ein Blick von Außen auf die Kirche Maria Opferung. Im Dachreiter ist eine Wetterglocke untergebracht, im Turm sechs Stahlglocken

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