St. Martin in Zell (Bayern)

Die Kirche St. Martin in Zell zwischen Kochelsee und Riegsee existiert in der heutigen Form und Größe seit 1851. Im Jahr 1771 wurde die ursprünglich gotische Kirche zum barocken Gotteshaus umgebaut. Die ursprüngliche Kirche war der Heiligen Margareth geweiht.

Die im Jahr 2010 mit einem neuen Außenanstrich versehene Kirche ist von einem sehr gepflegten Friedhof umgeben und liegt nahe der Autobahn 95 nördlich von Großweil.

 

Der Ort Zell hat nur wenige Einwohner. Möglicherweise wurde die Kirche durch Mönche aus Irland gegründet, berichtet der Kirchenführer
Blick von der Orgel in den Innenraum der hellen, lichtdurchfluteten Kirche
Der Patron der Kirche auf dem Hauptaltar: St. Martin
Der Blick Richtung Empore zeigt die Orgel und die Bilder von Heiligen und der Evangelisten an der Decke. Aus Geldmangel wurden die großen Flächen nicht bemalt. 
Eines der Bilder im Himmel der Kirche – im Jahr 1956/57 renoviert durch den Kirchenmaler Knorr aus Grafing
Einer der beiden wunderschönen Seitenaltäre mit der Statue „Der Heiland in der Rast“ von Heinrich Hagen aus dem Jahr 1698

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