St. Walburga Beilngries (Bayern)

St. Walburga Beilngries ist eine junge Kirche, im August 1913 eingeweiht. Imposant und eindrucksvoll ist das säulenlose, helle Kirchenschiff, immerhin 60 Meter lang, 24 Meter breit und 20 Meter hoch. Das Tonnengewölbe wird gehalten durch einen stählernen Dachstuhl, an dem eine nur 10 Zentimeter dicke Decke aufgehängt wurde.

Der Blick in die Kirche
St. Walburga befindet sich auf einem Grund, auf dem vorher andere Kirchen standen, die immer wieder abgerissen wurden, da sie zu klein wurden. Einzige Ausnahme ist der nördliche Turm (hier rechts), dessen Entstehung auf die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts datiert wird. Markant und vor allem aus der Ferne  eindrucksvoll sind die 52 Meter hohen Spitzdächer der Doppeltürme, versehen mit grün, gelb und braun glasierten Biberschwanzziegeln und gedeckt in verschiedenen Mustern
Der barocke Hochaltar, zentraler Punkt der Kirche. Dargestellt ist die Namenspatronin, die Heilige Walburga, umgeben von Engeln und der Heiligen Dreifaltigkeit. Neben dem Altarbild als Figuren die beiden Brüder der Kirchenpatronin , Willibald (links) und Wunibald (rechts)
Die Namensgeberin der Kirche an einer Säule des Orgelbodens …
… und der Erzengel Michael im Kampf mit dem Drachen
Der rückwärtige Blick auf die Orgel

 

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