Was hält mich in der Kirche?

Ein diffuser Glaube, eine christliche Sozialisation. Auf der anderen Seite Zweifel an der Institution Kirche und dem Verhalten mancher Akteure. Aus diesem Mix entsteht bei einigen Christen der Wunsch, aus der Kirche auszutreten. So auch bei Christopher Piltz, einem Stern-Autor.

In einer Ich-Reportage mit dem Namen „Ade, Maria!: Wieso sich mein Kirchenaustritt wie eine Trennung anfühlte“ auf Stern.de berichtet dieser von seinem Weg der Entfremdung von Glaube und Kirche – und von seinem letzten Versuch, einen Weg zurückzufinden. Der Auslöser, der den Anstoß für die konkrete Beschäftigung mit dem Kirchenaustritt gab: Die aus seiner Sicht „menschenverachtende“ Reaktion einiger Katholiken zum Thema Ehe für alle.

„Ich glaube an Gott, irgendwie. Ich kann es schwer beschreiben; es ist eine Geborgenheit, die ich manchmal spüre, ein wohliges Gefühl.“ Doch das reicht Piltz nicht, um Mitglied der katholischen Kirche zu bleiben. Er macht sich auf die Suche, spricht mit seinem Jugendpfarrer, trifft einen Kirchenkritiker, er beschäftigt sich mit den Finanzen der Kirche. Und stellt sich die Frage: Was hält mich in der Kirche?

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