St. Vitus Gilching (Bayern)

Ein Teil der katholischen Pfarrkirche St. Vitus Gilching im spätgotischen Stil wurde zum Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut, das dreischiffige Langschiff entstand in den 1830er-Jahren. Der Turm brannte 1944 nach einem Bombenangriff aus. Ab 1978 wurde sie umfassend renoviert.

Bekannt ist die vor allem die Arnoldusglocke aus dem 12. Jahrhundert, wohl die älteste noch erhaltene Glocke Bayerns. Sie ziert auch das Wappen der Gemeinde Gilching (Infos zur Glocke finden Sie hier)

Wer in der Gegend ist, sollte einen Abstecher zu dieser schönen Kirche machen – besonders der Kreuzweg ist mehr als einen Blick wert. Weitere Infos und eine Zeichnung der Kirche um das Jahr 1500 finden Sie auf der Seite „Zeitreise-Gilching“.

Wer die Kirche betritt, kommt an dieser Tafel vorbei
Die Kirche von Außen zeigt die verschiedenen Bauepochen
Der spannende und abwechslungsreiche Blick in die Kirche
Näher dran: Der beeindruckende Holzaltar
Schlecht fotografiert:, aber in der Realität sehenswert: Das Bild zeigt das Martyrium des Heiligen Florian (Künstler: Peter Strudel), der sich mit Christen solidarisierte und an einen Mühlstein gebunden wurde, um in der Enns versenkt zu werden
Die etwa 50 Zentimeter große Arnoldusglocke wurde um 1170 gegossen und hängt nun in der Kirche und dient als Messglocke
Vor der Kirche steht dieses Kreuz
Ein Highlight zum Schluss: Der beeindruckende Kreuzweg ist allein den Besuch wert – hier die 11. Station: Jesus wird ans Kreuz geschlagen

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